Was ist WordPress und wie funktioniert es?

WordPress ist ein modernes und sehr häufig benutztes Content Management System (CMS). Es wird entweder als fertige Installation bei einem Hoster gebucht. Man kann es auch selbst einrichten. Wenn Sie sich nicht mit der Technik selbst beschäftigen wollen, erhalten Sie WordPress bereits ab 10€ pro Monat bei uns.
Dabei brauchen Sie sich dann nicht um die Installation zu kümmern. Auch die Wartung übernehmen wir. Ideal also, wenn Sie weder Zeit noch Lust haben diese Aufgaben zu erledigen.

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Was ist WordPress?

Immer wieder werden wir gefragt, was genau WordPress eigentlich ist. Wir haben daher die wichtigsten Informationen einmal kurz in diesem Beitrag zusammengefasst.

  1. WordPress ist OpenSource und kostenlos
  2. WordPress ist das am weitesten verbreitete Content Management System weltweit
  3. Durch die Trennung von Design und Code ist WordPress schnell anpassbar
  4. Themes und Plugins sorgen für die schnelle Umsetzung von Internetseiten
  5. WordPress wird ständig weiterentwickelt und verbessert

Was kannst Du damit machen?

Hier ein paar Beispiele, für welche Zwecke du WordPress nutzen kannst:

  • einfache private Website
  • Blog erstellen
  • Vereins-Website
  • Firmen- und Unternehmenswebsite
  • Erstellung eines geschlossenen Mitgliederbereiches
  • Online-Marketing Seiten (Landingpages, Salespages, etc.)

Was spricht generell für ein Content Management System kurz CMS?

WordPress ist eine Software, mit der sich eine Website über den Browser erstellen und verwalten lässt. Als einfaches System zum Bloggen gestartet, ist WordPress zu einer ausgewachsener Lösung für nahezu alle Aufgaben geworden, die heute eine Präsenz im Internet erfüllen muss. Daher wird es heute auch als Content Management System (CMS) bezeichnet.

WordPress zeichnet sich durch seine hohe Benutzerfreundlichkeit und Anpassbarkeit aus. Die Installation ist komplett automatisiert, das System bringt mehrere Vorlagen (Themes) mit. Auf deren Basis lassen sich eigene Websites aufbauen und gestalten.

Als webbasierte Anwendung teilt WordPress sich in 2 getrennte Nutzeroberflächen im Browser auf:
Besucher der Website sehen das sog. Front-End.
Im sogenannten Back-End verwaltet der Besitzer der Website die Inhalte und das Design.

Das Backend von WordPress

Das Back-End von WordPress

WordPress ist vollständig Freie Software, das heißt, jedermann kann den Programmcode kostenlos herunterladen, installieren, verwenden und verändern. Dies und die angesprochene Einfachheit der Bedienung haben dazu geführt, dass sich eine große und sehr aktive Community rund um WordPress gebildet hat. Viele, wenn nicht gar die meisten Fragen, lassen sich durch eine Suche bei Google beantworten. Englisch ist hilfreich, aber nicht Bedingung, auch die deutsche Community ist groß. Anfänger finden zudem in Support-Foren wie dem von WordPress Deutschland Hilfe.

Empfehlung:

Wenn Du WordPress selbst lernen möchtest und Du ein Anfänger, oder auch Fortgeschrittener bist, kann ich Dir wärmstens den Kurs von Ingo Ahnfeldt empfehlen. In diesem Kurs behandelt Info wirklich alle Themen von der Auswahl der Domain und des Hosters, über die Einrichtung bis hin zu Themes, und Plugins und Du sparst Dir nicht nur sehr viel Zeit beim lernen, sondern auch anschließend, da Ingo sehr viel Wert darauf legt möglichst viel in WordPress selbst zu machen und möglichst wenig kostenpflichtige externe Tools nutzt.
Hier geht es zum WordPress Kurs von Ingo Ahnfeldt.

Insgesamt ergeben sich enorme Vorteile beim Arbeiten mit WordPress: Die Freiheit der Verfügbarkeit, die große und freundliche Entwicklergemeinde und die Erweiterbarkeit in jede erdenkliche Richtung. Das Grundsystem kommt schlank daher, lässt sich aber durch sogenannte Plug-ins um gewünschte Funktionen erweitern. So lassen sich beispielsweise Formulare, Terminkalender oder Social-Media-Elemente einbinden.

WordPress – Weltweit

Die Zahlen zur Verbreitung von WordPress variieren, konservative Schätzungen gehen davon aus, dass zur Zeit (2015) weltweit über die Hälfte aller Websites, die ein CMS verwenden, auf WordPress setzen. In allen Statistiken liegt WordPress mittlerweile mit weitem Abstand vor anderen Content Management Systemen wie Joomla, Drupal und Typo3. Letzteres war in Deutschland lange Zeit beliebt, verliert aber zusehends an Marktanteilen, was unter anderem an der Benutzerunfreundlichkeit des Back-End liegt.

google-trends-wordpress-deutschland

Aktuelle Quelle: Google Trends

Was spricht generell für ein CMS?

Eine selbst programmierte Website mit ansprechendem Design und zuverlässiger Lauffähigkeit zu erstellen, gelingt nicht nur Profis. Doch selbst diese setzen gerade bei umfangreichen Webprojekten mit vielen Inhalten gerne auf Content-Management-Systeme. Denn das ständige Arbeiten im Quellcode ist deutlich zeitaufwendiger. Ein CMS lässt sich hingegen ähnlich einfach bedienen wie bekannte Textverarbeitungsprogramme. Dementsprechend geht das Erstellen von Inhalten schnell von der Hand. Auch das Einfügen von Bildern und anderen Medien ist kein Problem.

Arbeiten im Team

Größter Vorteil ist meiner Meinung aber nach, dass man weder eine Software installieren muss um Seiten oder Beiträge zu bearbeiten und es können mehrere Leute an der Seite arbeiten. So kann zum Beispiel der Azubi durchaus mal ein Beitrag für junge Leute schreiben (Ers denkt und spricht ja Ihre Sprache).Ein weiterer Mitarbeiter liest den Beitrag und gibt ihn dann auch der Korrektur zur Veröffentlichung frei. Auch der Firmeninhaber kann selbst einen Text zur nächsten Veranstaltung verfassen, ohne dabei Programmierkenntnisse haben zu müssen.

Auch bei WordPress ist eine der Basisfunktionen der Texteditor, mit dem Beiträge verfasst und formatiert werden können. Das funktioniert entweder im HTML- oder im WYSIWYG-Editor. „WYSIWYG“ steht für „What you see is what you get“. Der Editor stellt die Inhalte also bereits bei der Erstellung so dar, wie sie später auf der Seite zu sehen sind.

Ein weiterer großer Vorteil bei einem CMS ist die Trennung von Layout und Inhalt. So kann das Layout angepasst werden, ohne dass dies Auswirkungen auf den Inhalt hat – und umgekehrt. Der Wechsel eines Themes (so nennt man die Layout-Vorlage, die das Design der Website bestimmt) ist in WordPress beispielsweise mit wenigen Klicks durchgeführt und die Inhalte befinden sich weiterhin automatisch an den richtigen Positionen.

Ein CMS kann praktisch jeder nutzen – erforderlich sind lediglich ein wenig technisches Grundverständnis sowie die Bereitschaft, sich in das System einzuarbeiten. Aufgrund intuitiv bedienbarer Oberflächen werden auch Sie den Umgang mit WordPress sehr schnell beherrschen.

Der Erfolg von WordPress lässt sich auch gut anhand der Google Suchanfragen zu den verschiedenen CMS nachverfolgen. Siehe auch hier.

Themes

Plugins

Anmelden – Wie logge ich mich in WordPress ein?

Geben Sie zunächst die Adresse der Hauptzeile in Ihren Browser ein, also zum Beispiel „http://IhreDomain.com/“. Fügen Sie dahinter den Standard-Link für das Admin-Panel ein. Der Link lautet dann:
„http://Ihre Domain.com/wp-admin“, oder
„http://IhreDomain.com/wp-login“.

Anschließend geben Sie nun den Benutzernamen und das Passwort ein, das Sie von Ihrem Administrator, oder Hoster genannt bekommen haben.

Wie komme ich in WordPress Admin?

Das Gleiche gilt auch für den Admin, nur dass Sie als Benutzer dann mehr Rechte haben und somit auch mehr anstellen, aber auch verstellen können!

https://de.wikipedia.org/wiki/WordPress

Fazit:

WordPress ist das beliebteste Content-Management System auf dem Markt und zudem am weitesten verbreitet. Durch die daraus resultierende große und aktive Community ist ein umfassender Support gewährleistet. WordPress ermöglicht das visuelle Editieren von Webseiten online und lässt sich kinderleicht an unterschiedliche Anforderungen anpassen. Dabei ist WordPress fast unendlich skalierbar. Durch über 43.000 Plugins bietet WordPress eine riesige Funktionalität.

Durch die vielen Themes lässt sich auch das Webdesign von WordPress sehr gut anpassen und bietet für jeden Geschmack das passende Layout.

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